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 Sujet du message: New French book
MessagePosté: Dim Avr 10, 2005 8:08 pm 
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Inscription: Lun Avr 04, 2005 11:53 am
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"L'élu du Serpent Rouge" éditions les Belles Lettres. Authors ?
Pourriez-vous m'informer des livres existant en allemand sur ce sujet ?

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Recherche nombreux documents sur l'affaire des "deux Reines" que j'étudie depuis dix ans.


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MessagePosté: Dim Avr 10, 2005 9:02 pm 
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Inscription: Mar Déc 30, 2003 7:22 pm
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Il y n'a aucun livres allemands qui s'occupent spécialement du Serpent rouge.

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Gruß, Roland
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Ist alles was wir sehen oder scheinen nur der Traum innerhalb eines Traumes?
Is all that we see or seem a dream within a dream?


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MessagePosté: Dim Avr 10, 2005 9:31 pm 
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Inscription: Lun Avr 04, 2005 11:53 am
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Je demandais des ouvrages sur Rennes-le-Château en général. Y a t'il en Allemagne un auteur particuliers.

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MessagePosté: Lun Avr 11, 2005 7:24 am 
@hermetic
vous pouvez trouver une interpretation alchimique de la serpent rouge
(en langue allemande) de monika hauf sur la homepage de stefan friedrich...
salutations...


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MessagePosté: Lun Avr 11, 2005 8:47 pm 
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Hallo Hermetic,

Graal, Templiers, Masque de fer, RLC en general. En allemande.

www.sabina-marineo.net

Salut!

Clio


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MessagePosté: Lun Avr 11, 2005 8:52 pm 
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Inscription: Mar Déc 30, 2003 7:22 pm
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Localisation: Allemagne
Stimmt, Clios Buch hatte ich ja total vergessen :oops:
Nu schäm ich mich.

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Gruß, Roland
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MessagePosté: Mar Avr 12, 2005 7:32 am 
...oops...
was hat der mann mit der eisernen maske mit rlc zu tun ? hab ich was verpasst ? frag mal einer das lexoikon....


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 Sujet du message: L'élu du Serpent Rouge
MessagePosté: Mar Avr 12, 2005 9:26 am 
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Il semble que Pierre plantard - ou plus exactement Philippe de Cherisey - se soit inspiré d'un manuscrit écrit en 1916 et publié plus tard. "Le Serpent Rouge" du Prieuré de Sion semblait donc viser à cacher ce premier manuscrit. Pourquoi ???

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MessagePosté: Mar Avr 12, 2005 9:59 am 
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Inscription: Ven Sep 05, 2003 9:32 am
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@Gast: Die Eiserne Maske hat schon was damit zu tun...im Lexikon wirst Du aber sicherlich nichts darüber finden. :wink:

@Hermetic: Il est tres interessant! Tu connais peut être le title de ce manuscrit? Ou l'auteur?

BB & baci
Clio


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 Sujet du message: Le Serpent Rouge
MessagePosté: Mar Avr 12, 2005 11:32 am 
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Inscription: Lun Avr 04, 2005 11:53 am
Messages: 146
Le même titre. C'est cela qui est étrange.

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MessagePosté: Mar Avr 12, 2005 12:42 pm 
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Inscription: Ven Sep 05, 2003 9:32 am
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@Hermetic: J'ai compris. Deux livres pour un meme sujet. Merci beaucoup, Hermetic.

BB & baci
Clio


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 Sujet du message:
MessagePosté: Mar Avr 12, 2005 2:12 pm 
Clio a écrit:
@Gast: Die Eiserne Maske hat schon was damit zu tun...im Lexikon wirst Du aber sicherlich nichts darüber finden. :wink:


BB & baci
Clio


mit "lexikon" meinte ich den "ismiribel".....
soweit ich die story noch im kopf habe:
der mann mit der eisernen maske war ein mitlitärischer feigling(geflüchtet) dessen brief(e) ca 200 jahre später entkryptet wurden.
müsste ich ismiribelix mal bitten(tue ich hiermit) sein bücherregal diesbezüglich zu durchsuchen...

@clio
dein buch kommt natürlich auch in die sammlung...
:-?


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 Sujet du message:
MessagePosté: Mar Avr 12, 2005 3:24 pm 
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Inscription: Mer Déc 24, 2003 2:33 pm
Messages: 295
@ invite.....mach ich doch gerne...
vor allem wenn ich den text nur kopieren muss..es ist aber KEINE kritik an clio's buch, das schreib ich gleich dazu. damit das keiner missversteht.

den kryptologischen teil möchte ich euch ersparen...

Die Historiker wussten, das die Papiere, die mit der grossen Chiffre verschlüsselt waren, unschätzbare einblicke in die frz.
Intrigen des 17ten jahrhundert bieten würden.
Im Jahr 1890, grub Victor Gendron, ein Militärhistoriker, der die Feldzüge Ludwigs XIV erforschte, einige bisher unentdeckte
Briefe aus, die mit der Großen Chiffre verschlüsselt waren. Er selbst konnte nichts damit anfangen und überreichte sie dem
französischen Offizier Etienne Bazeries, einem angesehenen Fachmann in der Krypto-graphie-Abteilung der französischen Armee.
Für Bazeries waren diese Briefe die Herausforderung seines Lebens, und er opferte drei Jahre, um sie zu entziffern.
Die verschlüsselten Seiten enthielten Tausende von Zahlen.
....Endlich gelang Bazeries die vollständige Entschlüsselung, und damit war er der erste Mensch seit zweihundert Jahren,
dem die Geheimnisse Ludwigs XIV preisgegeben waren. Die entzifferten Dokumente schlugen die Historiker in Bann. Besonders
angetan hatte es ihnen ein erstaunlicher Brief, der eines der großen Geheimnisse des 17. Jahrhunderts aufzuklären schien.
Der Brief enthüllte die wahre Identität des Mannes mit der eisernen Maske.
Über den Mann mit der eisernen Maske war schon gerätselt worden, seit er in der französischen Festung Pignerol im heute
italienischen Savoyen inhaftiert worden war. Als man ihn 1698 in die Bastille überführte, versuchten Bauern, einen Blick
auf ihn zu erhäschen, und später hieß es, er sei klein, groß, blond, dunkelhaarig, jung und alt. Manche behaupteten gar,
er sei eine Sie. Mit so wenigen handfesten Tatsachen brauten sich von Voltaire bis Benjamin Franklin viele Autoren ihre
eigene Theorie, um den Fall des Mannes mit der eisernen Maske zu erklären. Die beliebteste Verschwörungstheorie über die
Maske (wie er manchmal genannt wurde) lautet, er sei der Zwilling Ludwigs XIV acht Stunden jünger als er und zur
Gefangenschaft verdammt, um jeden Streit darüber zu vermeiden, wer der rechtmäßige Thronfolger sei. In einer Spielart dieser
Theorie wurde behauptet, es gebe Nachfahren der Maske und somit eine verborgene königliche Abstammungslinie. In einem 1801
erschienen Pamphlet wird behauptet, Napoleon selbst sei ein Nachfahre der Maske, ein Gerücht, das der Kaiser, da es seine
Stellung festigte, nicht bestritt.
Der Mythos der Maske inspirierte sogar die Dichter und Dramatiker. Victor Hugo begann 1848 ein Stück mit dem Titel Zwillinge,
doch als er erfuhr, daß Alexandre Dumas bereits dieselbe Geschichte auswertete, ließ er die beiden Akte, die er geschrieben
hatte, unvollendet liegen. So ist es Dumas' Name, der mit der Geschichte des Mannes mit der eisernen Maske verbunden ist.
Der Erfolg seines Romans bekräftigte die Vorstellung, die Maske sei mit dem König verwandt, und dieser Glaube hält sich bis
heute, trotz der gegenteiligen Beweise, die einer der von Bazeries entschlüsselten Texte enthält.
Bazenes entzifferte einen Brief von Francois de Louvois, Kriegsminister unter Ludwig XIV, der mit der Schilderung der
Verbrechen von Vivien de Bulonde beginnt, des Kommandeurs, der für den Angriff auf die Stadt Cuneo an der französisch-
italienischen Grenze verantwortlich war. Obwohl er Befehl hatte, seine Stellung zu halten, beunruhigte ihn der Anmarsch
feindlicher Truppen aus Osterreich so sehr, daß er floh und seine Munition und viele seiner verwundeten Soldaten zurückließ.
Dem Kriegsminister zufolge gefährdete dieses Verhalten den gesamten Feldzug im Piemont, und der Brief macht deutlich, daß der
König Bulondes Gebaren für äußerst feige hielt:
Seine Majestät kennt die Folgen dieser Tat besser als jeder andere und ist sich auch im klaren darüber, wie sehr unsere Sache
in Mitleidenschaft gezogen wurde, weil es uns nicht gelungen ist, die Stadt einzunehmen. Dieser Fehler muß während des Winters
wiedergutgemacht werden. Seine Majestät wünscht, daß Sie General Bulonde sofort festsetzen und veranlassen, daß man ihn in
die Festung Pignerole überführt, wo er des Nachts unter Bewachung in eine Zelle gesperrt werden soll und des Tags die
Erlaubnis hat, mit einer Maske an den Zinnen entlangzugehen.
Offenbar geht es hier um einen maskierten Häftling in Pignerole, der eines hinreichend schweren Verbrechens schuldig war.
Auch die Daten passen zum Mythos vom Mann mit der eisernen Maske.

aus: simon singh, geheime botschaften, die kunst der verschlüsselung von der antike bis in die zeit des internet
dtv, 1999


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MessagePosté: Mar Avr 12, 2005 9:39 pm 
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Inscription: Ven Sep 05, 2003 9:32 am
Messages: 550
Localisation: München, Monaco
Hi Ismy,

ja ich kenne diese Theorie, aber bin überzeugt, dass sie nicht die richtige ist. Eines sage ich aber sofort: es gab mehrere maskierte Gefangene. Bulonde war einfach einer davon, aber nicht unsere Maske.

Die Eigenartigkeit dieses Mannes mit "der eisernen Maske" war, dass er praktisch dreissig Jahre lang in Gefängnis blieb (nicht nur in Pinerolo, sondern auch in Sainte Marguerite und in der Bastille) unter dem strengsten Geheimnis und logierte immer in besonderen Zellen, die speziell für ihn angefertigt wurden (die Rechnungen von extrem hohen Ausgaben sind noch erhalten)

Eine detailliertere Schilderung würde jetzt hier die Ramen sprengen. Jedenfalls kann dieser Mann unmöglich der Offizier Bulonde gewesen sein, aus mehreren Gründen. Die Maske war eine viel wichtigere Person, die aus viel wichtigeren Gründen eingesperrt und doch mehr als 30 Jahre lang am Leben gehalten (sic!) wurde.
Die Lösung ist eine andere, es geht hier um ein Staatsgeheimnis. :wink:

BB & baci
Clio


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MessagePosté: Mar Avr 12, 2005 9:46 pm 
il ya plusieur serpents dans la litterature...
Donnerndes Schweigen.: Das Sutra über die Kenntnis vom besseren Weg, eine Schlange zu fangen. Thich Nhat Hanh

die gelbe schlange, edgar wallace krimi... :D :D

dante, a. Die Schlange der Fürsten und der Schrei im Himmel

@hermetic
la date de 1906, ma donne l'inspiration suivante...le livre de h.ch. andersen est du meme date:

"Les souliers rouges et autres contes. Le coffre volant - Le rêve du chêne - Le grand serpent de mer - Le briquet - Le vieux ferme-l' oeil - Le sanglier de bronze - La pierre philosophale - L'histoire de l'année - Le jardin du paradis - Livre d'image, etc. Traduits par MM. Grégoire et Moland.
ANDERSEN Hans Christian"


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